Lateinamerika: Regierungen und indigene Völker

Modernisierung folgt meist Wachstumsmodellen, die die Rechte vor allem der indigenen Völker verletzen, obwohl sie den kulturellen Reichtum ausmachen. Die Indigenen wiederum sind oft zu schwach, um ihre Rechte, ihr Land, ihre Zukunftsvorstellungen durchzusetzen. Wenn sie nicht vom Konsumgeist verschlungen und soziale, Umwelt- und Wirtschaftskatastrophen verhindert werden sollen, müssen sie und die Gesellschaft viele komplexe Situationen meistern.

Gastreferent Dr. Carlos Herz Saenz, Anthropologe, Peru

spanisch mit Übersetzung

Eintritt frei

Veranstalter: Arbeitskreis München – Asháninka des Nord Süd Forum München in Kooperation mit Pro Regenwald München.

Die Arbeit des Ak München – Asháninka wird vom Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München gefördert.

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