Lebensmittel

München Kaffee
Orangensaft, Kakao und Schokolade
Bananen
Shrimps
Mangos



"MÜNCHEN KAFFEE": UNSER FAIRER STADTKAFFEE
Keine Sorge, die Bohnen für den München Kaffee wachsen nicht in München, obgleich er dort fast überall erhältlich ist, z. B. in allen Filialen der Hofpfisterei und in den Weltläden. Der ökologische "München Kaffee" - das Premiumprodukt des Fairen Handels:
Logo München Kaffee

“München Kaffee"
  • schmeckt !
  • schützt die Umwelt !
  • hilft dem Weltklima !
  • unterstützt Kaffeekleinbauern und zusätzlich Münchens KlimaBündnispartner im Regenwald: Das Volk der Asháninka.
  • Wir machen mit !
  • Unser Stadtkaffee kostet nur 2 Cent mehr pro Tasse.

Mehr unter www.muenchen-kaffee.de 


ORANGENSAFT, KAKAO UND SCHOKOLADE
Ca. 80 % unseres Orangensafts kommen von großen Plantagen als Sirup aus Brasilien (Region Sao Paulo). Weil die erwachsenen Pflücker zu wenig verdienen, müssen Kinder mitarbeiten, auch, um die hohe Arbeitsnorm zu erfüllen. Pro Tag, bei 14 Stunden Arbeit, ernten und schleppen Kinder 400-500 Orangen, über eine Tonne.
Auf Grund von Spekulationen und Überschuss-Produktion sind die Weltmarktpreise vor allem für Kakao so niedrig, dass in den afrikanischen Kakao-Plantagen "billige" Kinderarbeit vorherrscht.

Ohne Kinderarbeit
Kakao, Schokolade und Orangensaft, z.T. mit Bioqualität, gibt es mit dem Fair-Trade-Siegel, so z.B. von der gepa. Fairer Handel fördert die Selbstständigkeit und die Gleichberechtigung benachteiligter Kleinbauern durch garantierte Mindestpreise, respektvolle Handelsbeziehungen und die Zahlung einer Prämie für soziale Projekte vor Ort (Gesundheitswesen, Schulen etc.).



BANANEN
Fair gehandelte Bananen mit dem Siegel "BANAFAIR" gibt es in immer mehr Bioläden und Supermärkten.
Fragen Sie nach!
Warum, warum? - Macht keine Kinderrücken krumm!
www.banafair.de



SHRIMPS
Ein Drittel unseres Shrimps-Konsums kommt aus industriellen Zuchtanlagen in Asien und Lateinamerika. Für diese Massentierhaltung werden großflächig Mangrovenwälder abgeholzt; die Becken werden mit Antibiotika, Pestiziden und Düngemitteln behandelt, die sich in den Shrimps und im Boden absetzen.
Ein Großteil der dort Arbeitenden sind Kinder - sie leiden an Ekzemen, ihre Hände und Füße schwellen von dem chemieverseuchten Wasser an, in dem sie bis zu 14 Stunden am Tag stehen müssen.
Nach drei bis sieben Jahren ziehen die Shrimpsfarmen weiter und hinterlassen verseuchtes Land. Neue Mangrovenwälder werden abgeholzt. Spätestens nach dem Tsunami in Asien, dessen Zerstörungskraft in Zusammenhang mit zerstörten Mangrovenwäldern steht, sollten unsere "Frühwarnsysteme" alarmiert sein.

Alternativen
Eine umweltverträgliche Alternative stellen Shrimps mit Biosiegel dar. Die Erzeuger (bisher Betriebe in Ecuador, Peru, Vietnam und Java) verpflichten sich, die Tiere artgerecht zu halten, auf Chemie- oder Antibiotika-Einsatz zu verzichten und den Tieren Öko-Futter zu geben.
Infos: www.thinkshrimp.de oder www.oekolandbau.de



MANGOS
Ein Produkt mit Geschichte: Mangos aus den Philippinen Von Preda, einer renommierten Kinderschutzorganisation, bezieht die gepa getrocknete Mangos und fördert damit deren umfassende Arbeit, wodurch viele Familien menschenwürdige Einkommensquellen erhalten.
Auf der Hauptinsel Luzon, in der Hafenstadt Olongapo, werden vom Erlös der fairen Mangos rund 50 Kinder und Jugendliche, die auf der Straße gelebt haben oder in die Prostitution geraten waren, umfassend psychologisch betreut. Sie werden wieder in die Schule integriert und haben Betreuer, die sich rund um die Uhr um sie kümmern. Preda klagt die Kinderschänder, auch deutsche Touristen, an und klärt weltweit über die massiven Folgen von Sextourismus auf. Konkrete Projekte wie diese helfen, wo die Politik schamlos versagt.
www.fairhandeln-bayern.de.

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21.05.12 Mo Mitgliedsversammlung
22.05.12 Di Informationsveranstaltung: Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik: Forderungen des 'Agrarbündnis Bayern'
07.06.12 Do „Espirito de Porco – der Geist des Schweins“ Filmvorführung mit anschließendem Filmgespräch
12.06.12 Di Unser Fleisch macht Hunger
24.06.12 So Infobörse: Hinaus in die Welt

Auszeichnung Offizieller Einzelbeitrag 2009/2010 der UN-Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung". Infobörse "Hinaus in die Welt"

Auszeichnung Offizielles Projekt 2005/2006 der UN-Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung". Kampagne "made by kinderhand"

Bundesweite Auszeichnung "Global vernetzt - lokal aktiv"


Auszeichnung Kommunale Agenda 21

Bildung für nachhaltige Entwicklung

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