1997

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  • Die im Konzeptionskreis Eine Welt Haus vertretenen Gruppen arbeiten weiter an einem Konzept für ein Eine Welt Haus München und legen dieses Parteien, der Stadt München und anderen Stellen vor. Verschiedene Objekte werden besichtigt, an Finanzierungs- und Strukturfragen gearbeitet.
    Im Dezember 1997 wird schließlich der Trägerkreises Eine Welt Haus München e.V. gegründet. Dieser übernimmt in enger Zusammenarbeit mit der Stadt die Weiterentwicklung des Projekts.

 

  • Im Zuge der Münchner Agenda 21 gelingt es dem Nord-Süd-Forum erfolgreich zur Ausweitung des fairen Handels in München beizutragen. So kann es 1997 erstmals den Verkauf von FairKaffee auf dem Münchner Oktoberfest, in der Mensa, im Tierpark und an städtischen Schulen erzielen. Auch startet 1997 die Kampagne FairWertung von Altkleidern.

Flyer FairWertung von Altkleidern

 

  • Der Arbeitskreis Eine Welt Pädagogik intensiviert seine Zusammenarbeit mit der Arbeitsstelle Eine Welt am Pädagogischen Institut und mit der Stadtschulrätin. Er konzipiert und beteiligt sich dazu an der Durchführung von Lehrerfortbildungsveranstaltungen und führt sogenannte Multiplikatoren-Seminare durch. Ebenso beteiligt sich der Arbeitskreis am II. bayernweiten Bildungskongresses „Schule in Zeiten der Globalisierung“. Er vermittelt Gäste aus Entwicklungsländern und organisiert Begegnungen mit LehrerInnen und SchülerInnen aus der Dritten Welt.

 

  • Seit 1991 ist München Mitglied im Klimabündnisses europäischer Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder e.V. 1997 bekommt München schließlich mit dem Volk der Asháninka einen Partner in diesem Klimabündnis.

Plakat München-Amazonas

 

Weitere Informationen finden Sie unter Asháninka.

 

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