Veranstaltungen

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  • Werdet aktiv im Arbeitskreis HaMuPa!

    Die Städtepartnerschaft Harare/München feiert dieses Jahr ihr 30. Jubiläum und hat unsere weit voneinander entfernten Städte mit der Zeit immer näher zusammengebracht. Wir wünschen uns, dass diese Freundschaft zwischen München und der Hauptstadt Simbabwes in den kommenden Jahren noch enger und vielfältiger wird!

    Was es dafür braucht? Vor allem engagierte Menschen, die sie auf allerlei Weisen mit Leben erfüllen. Hast du Lust, dich mit deinen ganz persönlichen Vorlieben, Interessen und Stärken einzubringen? Dann komm doch einfach mal ganz unverbindlich zu unserem Info- und Kennenlernabend!

    Dienstag 27.10.2026, 19:00 Uhr

    EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80, Raum 109 (1. Stock)


    Wir vom Arbeitskreis HaMuPa (Harare München Partnerschaft) informieren über schon bestehende Möglichkeiten der Mitgestaltung und sind gespannt auf deine eigenen Ideen und Vorschläge.

    Städtepartnerschaft lebt von aktiven Bürgerinnen und Bürgern – komm vorbei und mach mit!

    Mehr zur Städtepartnerschaft: https://www.nordsuedforum.de/harare-muenchen-partnerschaft

  • Solidarische Kooperationen mit indigenen Partnerorganisationen. Wann dienen sie zu einem Frieden für Mensch und Natur?

    Seit vielen Jahren gibt es eine intensive Zusammenarbeit vom Arbeitskreis München-Asháninka mit dem indigenen Volk der Asháninka im amazonischen Regenwald Perus. Die Grundlage dabei: Regenwaldschutz muss MIT und nicht für oder gar gegen die indigenen Völker geschehen. Wir schauen selbstkritisch darauf: Gibt es eine Kooperation auf Augenhöhe oder ist das eine ständige Herausforderung? Was bedeutet das: Voneinander Lernen und welche Haltung mit Praxis ist dafür notwendig? Wir schauen im Gespräch mit Frau Jhenny Munoz Hilares, (indigene Nichtregierungsorganisation im zentralen Regenwald Perus) darauf, welche konkrete Unterstützung positiv für eine Stärkung indigener Organisationen, Menschenrechte für Frauen, Kinder, Landsicherung oder Schutz von Umweltschützer*innen war oder auch, was total schief lief. Es geht auch um die Frage: Kann eine solidarische Kooperation zu einem Frieden mit Mensch und Natur beitragen?

    Zoom: https://us06web.zoom.us/j/86314785352?pwd=IYgvUjfXzfHZaA3qXfqLnWHOjubYCR.1

    * Die Veranstaltung findet in Spanisch mit Übersetzung statt

    Veranstalter: Arbeitskreis München-Asháninka des Nord Süd Forum München e.V.

  • Lesung Wolfgang Kaleck: "Die Stärke des Rechts vs Das Recht des Stärkeren"

    Ein Plädoyer für Völkerrecht und Menschenrechte

    "Wie sollen wir mit dieser ständigen Flut von Schreckensmeldungen aus aller Welt umgehen?" fragt angesichts der massiven Völkerrechtsverletzungen Wolfgang Kaleck in seinem neuen Buch.
    Systemisches Unrecht und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gab es zu jeder Zeit. Neu ist aber die Wucht, mit der das Völkerrecht und seine Institutioenn heute angegriffen werden.

    Der Angriff Russlands auf die Ukraine, die Eskalation des Nahostkonflikts nach dem 7. Oktober, der Angriff Israels auf den Iran – das sind nur einige, wenn auch entscheidende Entwicklungen der letzten Jahre, die zeigen, wie die »alte« internationale Ordnung erodiert und das Völkerrecht und die Menschenrechte zunehmend missachtet werden. In dieser viel beschworenen Zeitenwende stellt sich die fundamentale Frage, ob das internationale Recht stark genug ist diesem Sturm zu widerstehen, oder in Zukunft einfach das Recht des Stärkeren gilt.

    Wolfgang Kaleck, einer der international renommiertesten Menschenrechtsanwälte, sagt, dass Völkerrecht und Menschenrechte nicht zur Disposition stehen dürfen, gerade weil sie im Kern, trotz aller Ambivalenzen, Erschütterungen und Rückschläge, einen immensen Fortschritt auf dem Weg zu einer gerechteren Welt darstellen. Er erinnert nicht nur daran, dass der Traum »vom ewigen Frieden« aus dem Trauma des Krieges geboren wurde, sondern zeigt, wie notwendig es gerade jetzt ist, an diesem »utopischen Projekt« festzuhalten, welche Reformen des internationalen Rechts und seiner Institutionen es stärken könnten und wie und mit wem wir gemeinsam dafür streiten können.

    Veranstalter:innen:
    Münchner Friedensbündnis und Nord Süd Forum München e.V. - für eine solidarische Welt

  • Alles nur noch rechts in Lateinamerika und was machen die sozialen Bewegungen?

    Wohin man schaut, nur noch rechte und ultrarechte Regierungen und Parteien in Lateinamerika

    Was geschieht aktuell in Mittel- und Südamerika? Die meisten Regierungen sind rechts oder ultrarechts. Venezuela ist ein Protektorat der USA, Nicaragua eine Diktatur, in Brasilien will der Sohn des rechten Ex-Präsidenten Bolsonaro Präsident werden, Kuba wird massiv bedroht, die meisten Regierungen haben sich unter dem “Schirm” der USA begeben, in derem Interesse China gegenüber. All das ist die Grundlage für eine notwendige Diskussion: Was sind die Gründe dafür, dass Regierungen wie in Kolumbien, Ecuador, Peru, Chile oder Bolivien gewählt wurden? Was bedeuten diese Entwicklungen für die Zivilgesellschaft und für die solidarische Zusammenarbeit mit engagierten Organisationen? Und vor allem: Was bedeuten diese politischen Veränderungen für Frieden und gesellschaftlichen Zusammenhalt? Welche Möglichkeiten haben soziale Bewegungen und zivilgesellschaftliche Organisationen, sich für Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit, Demokratie und ein friedliches Zusammenleben einzusetzen?

    Zoom: https://us06web.zoom.us/j/86314785352?pwd=IYgvUjfXzfHZaA3qXfqLnWHOjubYCR.1 

    Referent: Carlos Herz, Umweltaktivist und poitischer Analist

    *Die Veranstaltung findet auf Spanisch mit deutscher Übersetzung statt.

  • Fachtag „Nachhaltigkeit in einer ungleichen Gesellschaft – Perspektiven für die BNE-Praxis“

    Im Zentrum des diesjährigen Fachtags Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) steht die Frage, wie soziale Ungleichheiten und die sozialen Aspekte in den globalen Nachhaltigkeitszielen (englisch: Sustainable Development Goals, kurz SDGs) in der Bildungsarbeit aufgegriffen werden können. Dabei beleuchten wir, welche Rolle soziale Ungleichheit für nachhaltige Entwicklung spielt und warum ökologische und soziale Dimensionen zusammen gedacht werden müssen.

    Unter dem Titel „Nachhaltigkeit in einer ungleichen Gesellschaft – Perspektiven für die BNE-Praxis“ bringt der Fachtag Akteur*innen aus Bildung (für nachhaltige Entwicklung), Sozialer Arbeit, Verwaltung und Zivilgesellschaft zusammen. Er eröffnet neue Perspektiven für die BNE-Praxis und lädt dazu ein, eigene Ansätze zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

    Freuen Sie sich auf neue Impulse sowie acht praxisorientierte Workshops, in denen Sie neue Perspektiven und Methoden kennenlernen können.

    Wann: Donnerstag, 26. November 2026, von 9 bis 17 Uhr
    Wo: Berufsschulzentrum Riesstraße, Große Aula, Riesstraße 44, 80992 München

    Der Fachtag findet jährlich im Rahmen der BNE VISION 2030, dem Konzept zur strukturellen Verankerung von BNE in München, statt. Seit der Münchner Stadtrat die BNE VISION 2030 im November 2022 beschlossen hat, wurden vielfältige Maßnahmen umgesetzt, zahlreiche weitere sind angestoßen. Gerne möchten wir Ihnen auch in diesem Jahr den aktuellen Umsetzungsstand vorstellen, mit Ihnen ins Gespräch kommen und gemeinsam reflektieren.

    Bitte melden Sie sich bis zum 8. November 2026 unter folgendem Link für die Veranstaltung an:
    veranstaltungen.muenchen.de/rbs/veranstaltungen/bne-fachtag-2026/

    Die Geschäfsstelle des Nord Süd Forums sowie die Arbeitsstelle Misereor in München und die Regionalgruppe peace brigades international werden den Fachtag mit inhaltlichen Beiträgen mitgestalten.

    Ausführliche Infos zum Programm und zur Anmeldung finden sich hier.

  • Filmgespräch: "Können wir mit Geld die Welt verändern? Dialoge über Gerechtigkeit, Mut und Engagement"

    Am 30. November 2026 laden wir herzlich zur Präsentation des Dokumentarfilms „Können wir mit Geld die Welt verändern?“ ins Eine-Welt-Haus München ein.

    Der Film nimmt die Frage in den Blick, wie wir uns durch zivilgesellschaftliches Engagement für eine gerechtere Zukunft einsetzen können. Er erzählt die Geschichte der Gründung der Oikocredit-Förderkreise, begleitet ihre Entwicklung bis zum 50-jährigen Jubiläum der Genossenschaft und lässt Menschen zu Wort kommen, die diese Bewegung geprägt haben – ebenso wie heutige Mitstreiter*innen, die die Vision weitertragen.

    Im Film mit dabei sind unter anderem:

    • Gründungsmitglieder sowie Haupt- und Ehrenamtliche von Oikocredit und den Förderkreisen

    • Aktive aus dem Fairen Handel, darunter Kleber Cruz (GEPA), Bettina von Reden (Fairtrade Deutschland) und FairActivist Mai-Brit Schulte

    • Domitila Barros, Miss Germany und engagierte Stimme für Nachhaltigkeit

    Der Film dauert 55 Minuten. Im Anschluss an die Vorführung laden wir zu einem offenen Austausch mit Mitgliedern des Oikocredit Förderkreises sowie Engagierten aus dem Netzwerk des Nord Süd Forums über Gerechtigkeit, Mut und gesellschaftliches Engagement.

    Trailer „Oikocredit. Können wir mit Geld die Welt verändern?“

    Mitglieder des Nord Süd Forums sind eingeladen, nach einer Pause und einem gemeinsamen Essen ab 19.00 Uhr an der Plenumssitzung teilzunehmen.

    Eine Kooperationsveranstaltung des Nord Süd Forum München und des Oikocredit Förderkreis Bayern e.V.

  • Plenum

    Die Mitglieder des Nord Süd Forum München e.V. treffen sich alle zwei Monate im Plenum, um sich auszutauschen und gemeinsame Aktivitäten zu planen.

    Das Plenum ist öffentlich. Deshalb freuen wir uns über dein Interesse und heißen dich herzlich willkommen!

  • Plenum

    Die Mitglieder des Nord Süd Forum München e.V. treffen sich alle zwei Monate im Plenum, um sich auszutauschen und gemeinsame Aktivitäten zu planen.

    Das Plenum ist öffentlich. Deshalb freuen wir uns über dein Interesse und heißen dich herzlich willkommen!

  • Plenum

    Die Mitglieder des Nord Süd Forum München e.V. treffen sich alle zwei Monate im Plenum, um sich auszutauschen und gemeinsame Aktivitäten zu planen.

    Das Plenum ist öffentlich. Deshalb freuen wir uns über dein Interesse und heißen dich herzlich willkommen!

  • Plenum

    Die Mitglieder des Nord Süd Forum München e.V. treffen sich alle zwei Monate im Plenum, um sich auszutauschen und gemeinsame Aktivitäten zu planen.

    Das Plenum ist öffentlich. Deshalb freuen wir uns über dein Interesse und heißen dich herzlich willkommen!

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