Bildung ist der beste Schutz: Aufklärung gegen weibliche Genitalverstümmelung

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Rakieta Poyga ist Frauenrechtlerin und kämpft gegen eine uralte Tradition: Die Beschneidung junger Mädchen. Seit Jahren klärt sie Menschen in den Dörfern im westafrikanischen Burkina Faso auf. Denn die Folgen für die Gesundheit und das psychische Wohlergehen der betroffenen Frauen sind gravierend. Frau Poyga wird in ihrem Vortrag über die strategische Arbeit vor Ort, die von Terre des Femmes gefördert wird, berichten.

Auch in München leben 3 4000 Frauen die an den Folgen der Genitalverstümmlung leiden. Etwa 600 Mädchen sind gefährdet.Daher setzt sich ein Münchner Bündnis seit vielen Jahren dafür ein, dass diese Frauen und Mädchen besser unterstützt und geschützt werden. Über dieses Projekt berichten Dr. Ingrid Anker und Kathrin Seyfahrt.Foto_R_Poyga

Einladung_Vortrag_Poyga

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