Indigene Selbstbezeichnung & Erinnerungskultur

Gemeinsam mit Maurille Kukama sprechen wir über indigene Selbstbezeichnung, Zugehörigkeit, Erinnerungskultur und koloniale Gewalt – ausgehend von der Geschichte des nach München verschleppten „Miranha-Mädchens“. Im Zentrum steht die heutige Perspektive einer indigenen Referentin, die familiär mit Miranha-Geschichte verbunden ist und sich zugleich bewusst als Teil des Kukama-Volkes positioniert.