Klimawandel am Beispiel des amazonischen Regenwaldes

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Zurzeit besuchen zwei Vertreter des Regenwaldvolks der Asháninka im Rahmen der Klimapartnerschaft München. Elmerson del Campo und Caleb Cabello Chirisen sind auch beim nächsten Politischen Samstagsgebet unsere Gäste. Beide engagieren sich vor Ort für die Erhaltung des Regenwaldes.

Unsere Gäste aus Peru berichten, wie es ist, wenn der Wald noch Leben für all seine Lebewesen bedeutet, wenn er Essen und Trinken, Bildung und Erziehung, Religion, Kultur und Feste bereithält. Wirken die sozialen, ökonomischen und öko-kulturellen Aspekte gut zusammen, dann kann die indigene Bevölkerung ihre Vision vom Guten Zusammenleben Aller besser verfolgen. Das kann sie aber nicht, wenn der amazonische Regenwald weiterhin und immer rasanter zerstört wird. Welchen Problemen sind die Asháninka ausgesetzt und wie versuchen sie sich und den Regenwald – Mutter Natur – zu retten ?

Heinz Schulze vom Nord-Süd Forum begleitet die Peruaner und wird für uns vom Spanischen ins Deutsche übersetzten.

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