Peru: Die Corona-Krise und ihre Folgen – ein Online-Seminar der Informationsstelle Peru

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Die Corona-Pandemie hat Peru besonders hart getroffen. Das Gesundheitssystem ist in der Krise kollabiert. Der Lockdown hat zu einem dramatischen Anstieg der Arbeitslosigkeit und trotz staatlicher Hilfsprogramme zu einer Verschärfung der Armut geführt. Indigene Völker im Amazonasgebiet sind besonders von der Corona-Krise betroffen. Das staatliche Gesundheitssystem ist hier völlig unzureichend.

Wir beschäftigen uns auf dem Seminar mit der aktuellen Situation und den Ursachen dafür, dass die Krise Peru besonders trifft, aber auch mit den unzählige Initiativen der Zivilgesellschaft, um die Versorgung mit dem Nötigsten zu organisieren.

Wir richten außerdem den Blick zu uns und beschäftigen uns mit den globalen Ursachen für die Situation und den verschiedenen Facetten der deutschen Reaktion und Zusammenarbeit.

mit
Fabiola Torres, Plattform Salud con lupa, Lima

Rocío Meza, Instituto de Defensa Legal, Lima

Pilar Arroyo, Instituto Bartolomé de Las Casas, Lima

Giancarlo Castiglione, Ökonom und Universitätsdozent, Lima

Benjamin Back, Deutsche Botschaft, Lima

Vertreter*innen indigener Gemeinschaften und Organisationen,
jungen peruanischen Freiwilligen,
u.a..

Programm und weitere Infos hier Peru-Seminar 2021 Flyer (2)

Veranstalter: Informationsstelle Peru e.V. (Perugruppe München)

Anmeldung bitte bis zum 15. April an: info@infostelle-peru.de

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