Soziale Arbeit in Lateinamerika am Beispiel des amazonischen Regenwaldes

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Regenwaldschutz – Empowerment für die dort lebende indigene Bevölkerung (Asháninka) – Aufbau arbeitsfähiger Verwaltungsstrukturen – hilft „Hilfe“ immer – Fragen an unser Konzept von „Entwicklung“

Dies sind mögliche Aufgaben einer professionellen Sozialarbeit, die sich als Menschenrechtsprofession versteht. Eine solche Arbeit richtet sich gegen starke Interessensgruppen. Zu nennen sind Firmen die den Regenwald abholzen, korrupte Politiker etc.

Darüber informiert Jose Luis Granados und lädt zur Diskussion ein. Er ist Experte für Gemeinwesenentwicklung und Partizipation in der Provinz Satipo im zentralen Regenwald Perus.

 

Zur Verdeutlichung, einige Aspekte die diskutiert werden:

„Ausgehen von der Realität und konkrete Schritte zur Verbesserung mit den Betroffenen gehen“ – wie geht das? (Stichwort: Bürgerhaushalt umsetzen). Nachhaltige Entwicklung: Wie muss sie eigentlich aussehen und wie viel Schindluder wird dabei getrieben? Hilft „Hilfe“ wirklich? Fallstricke bei einer gutgemeinten Hilfe und/oder Projekten zur „Entwicklung“

Und wie sieht die Kooperation Münchens mit dem indigenen Volk der Asháninka im peruanischen Regenwald aus? Schwächen und Stärken werden zur Diskussion gestellt.

 

Übersetzung und Einführung:

Heinz Schulze (Soz.Päd.), Lehrbeauftragter KSFH mit langjähriger Praxis im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit in Peru und Koordinator des AK München-Asháninka.

 

Die Veranstaltung findet innerhalb der Lehrveranstaltung „Soziale Arbeit im internationalen Kontext am Beispiel Lateinamerika“ statt.

Spanisch mit Übersetzung

Ort:  Katholische Stiftungsfachhochschule München, Preysingstraße 83, Gebäude F – Aula

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