Alles nur noch rechts in Lateinamerika und was machen die sozialen Bewegungen?

Wohin man schaut, nur noch rechte und ultrarechte Regierungen und Parteien in Lateinamerika

Was geschieht aktuell in Mittel- und Südamerika? Die meisten Regierungen sind rechts oder ultrarechts. Venezuela ist ein Protektorat der USA, Nicaragua eine Diktatur, in Brasilien will der Sohn des rechten Ex-Präsidenten Bolsonaro Präsident werden, Kuba wird massiv bedroht, die meisten Regierungen haben sich unter dem “Schirm” der USA begeben, in derem Interesse China gegenüber. All das ist die Grundlage für eine notwendige Diskussion: Was sind die Gründe dafür, dass Regierungen wie in Kolumbien, Ecuador, Peru, Chile oder Bolivien gewählt wurden? Was bedeuten diese Entwicklungen für die Zivilgesellschaft und für die solidarische Zusammenarbeit mit engagierten Organisationen? Und vor allem: Was bedeuten diese politischen Veränderungen für Frieden und gesellschaftlichen Zusammenhalt? Welche Möglichkeiten haben soziale Bewegungen und zivilgesellschaftliche Organisationen, sich für Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit, Demokratie und ein friedliches Zusammenleben einzusetzen?

Mit Carlos Herz, Umweltaktivist, politischer Analist undDoktor der Anthropologie und Magister in Regierungswissenschaften und Public Policy an der Päpstlichen Katholischen Universität von Peru (Pontificia Universidad Católica del Perú).

Zoom: https://us06web.zoom.us/j/86314785352?pwd=IYgvUjfXzfHZaA3qXfqLnWHOjubYCR.1 

Referent: Carlos Herz, Umweltaktivist und poitischer Analist

*Die Veranstaltung findet auf Spanisch mit deutscher Übersetzung statt.