FRIEDEN ERLEBEN. ERINNERUNG BEWAHREN. ZUKUNFT GESTALTEN.Tourismus für den Frieden? Gemeinschaft, Erinnerung und Versöhnung in Kolumbien
Gesprächsreihe zum 10. Jahrestag des Friedensabkommens in Kolumbien
Was können Regionen nach einem bewaffneten Konflikt – und internationale Akteur*innen – aus den gemeinschaftlich getragenen Friedensprozessen in Kolumbien lernen?
Anlässlich des 10. Jahrestages des Friedensabkommens in Kolumbien laden wir zu einem besonderen Gespräch mit Vertreterinnen der Red de Turismo, Paz y Reconciliación de Colombia (TUPAR) ein.
Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen von Friedensunterzeichner:innen und lokalen Gemeinschaften, die Tourismus als Instrument für Frieden und gesellschaftliche Transformation nutzen: zur Bewahrung historischer Erinnerung, zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts, zum Aufbau lokaler Wirtschaftskreisläufe und zur Förderung nachhaltiger Friedensprozesse.
Wir sprechen mit Doris Suárez Guzmán (La Trocha – La Casa de la Paz, Bogotá) und Esperanza Torres (Ximena) (Turipaz, Caquetá) – zwei Friedensunterzeichnerinnen, die sich für Erinnerung, Versöhnung, gemeinschaftsbasierten Tourismus, Wiedereingliederung und den Schutz des Amazonas engagieren.
Kontakt & Anmeldung:
Patricia Rendón (Öku-Büro – Referentin für Kolumbien)
kolumbien(at)oeku-buero.de
Das Gespräch ist Teil einer Europatour der V Social Foundation vom 5. bis 21. Oktober 2026.
Weitere Informationen und Kontakt zur Europa-Tour:
Marie Witzel (Direktorin, V Social Foundation)
EineWeltHaus München e.V. Raum: 211 · Schwanthalerstr. 80 · 80336 München
*Gespräch auf Spanisch mit deutscher Übersetzung.
Das Nord Süd Forum München ist Kooperationspartner der Gesprächsreihe.