Solidarische Kooperationen mit indigenen Partnerorganisationen. Wann dienen sie zu einem Frieden für Mensch und Natur?

Seit vielen Jahren gibt es eine intensive Zusammenarbeit vom Arbeitskreis München-Asháninka mit dem indigenen Volk der Asháninka im amazonischen Regenwald Perus. Die Grundlage dabei: Regenwaldschutz muss MIT und nicht für oder gar gegen die indigenen Völker geschehen. Wir schauen selbstkritisch darauf: Gibt es eine Kooperation auf Augenhöhe oder ist das eine ständige Herausforderung? Was bedeutet das: Voneinander Lernen und welche Haltung mit Praxis ist dafür notwendig? Wir schauen im Gespräch mit Frau Jhenny Munoz Hilares, (indigene Nichtregierungsorganisation im zentralen Regenwald Perus) darauf, welche konkrete Unterstützung positiv für eine Stärkung indigener Organisationen, Menschenrechte für Frauen, Kinder, Landsicherung oder Schutz von Umweltschützer*innen war oder auch, was total schief lief. Es geht auch um die Frage: Kann eine solidarische Kooperation zu einem Frieden mit Mensch und Natur beitragen?

Mit Jhenny Muños Hilares der Koordinatorin der kleinen indigenen Nichtregierungsorganisation Imperita in der Provinz Satipo. Ehemalige stellvertretende Landrätin der Regenwaldprovinz Satipo.

Zoom: https://us06web.zoom.us/j/86314785352?pwd=IYgvUjfXzfHZaA3qXfqLnWHOjubYCR.1

* Die Veranstaltung findet in Spanisch mit Übersetzung statt

Veranstalter: Arbeitskreis München-Asháninka des Nord Süd Forum München e.V.